Kalani – der kleine Krieger

Kalanis Pfote war nach seinem Kampf am Samstag angeschwollen. Er humpelt auch immer noch. Also machten wir gestern eine Röntgenaufnahme, um zu sehen, was los ist. 

Das Ergebnis kam heute Nachmittag: Kalani hat einen alten Bruch. 

Offenbar ist der Bruch schon sehr alt. Wir vermuten, es ist in seinen ersten Lebenswochen passiert. Als wir ihn fanden, hielt er schon immer sein linkes Bein etwas merkwürdig abgespreizt und saß auch so. Auf diesem alten Bild sieht man es deutlich.

Auch hatte er an dieser Pfote eine fast verheilte Verletzung. Da es ihn nicht sonderlich beeinträchtigte und er anfangs reichlich andere Probleme hatte, schaute keiner wirklich danach… Wir auch nicht 🙁 


Bei dem Kampf mit dem Straßenkater letzten Samstag, hat er sich offenbar an gleicher Stelle wieder ein Trauma geholt. 

Er bekommt jetzt weiterhin eine kleine Dosis entzündungshemmende Schmerzmittel, so lange er sie braucht. Außerdem bekommt er unterstützend ein wenig Arnika in Form von Globuli. 

Seit heute flitzt er schon wieder aktiver durch den Garten und lauert auf Vögel. Bei Bedarf klappt er das linke Bein einfach ein und ist damit recht flott unterwegs. 


0 thoughts on “Kalani – der kleine Krieger

  1. Hallo liebe Uy, nah, das ist ja schön zu lesen, dass die Schnurries nun auch Freigang haben. Leider gibt es immer wieder Kämpfe unterschiedlicher Intensität mit anderen Katzen. Ich kann da bei unseren vieren auch ein Lied singen. Unser Türkenkater, ein Fliegengewicht, hat spätestens nach zwei Wochen eine mehr oder weniger klaffenden Wunde irgendwo am Körper. Es stoppt ihn jedoch nur für ein paar Tage in seinem Drang, die Gegend zu erkunden. Unsere deutschen Katzen sind da etwas vorsichtiger, aber einer unserer Mitgebrachten ist auch den ganzen Tag draußen. Nur mit Futter können wir sie abends ins Haus bekommen.
    Aber wir lieben es ja, nicht wahr?
    Ganz liebe Grüße aus der Türkei
    Trixi und die Rasselbande

  2. Ja, den Freigang haben sie schon lange. Ohne den würde auch Pu wohl auch noch leben 🙁 Aber man muss halt abwägen…

    Unsere sind meistens nur kurz im ungesicherten Freigang. Sie genießen es aber in unserem Garten zu sein, wo es viele Spiel-, Kletter- und Versteckmöglichkeiten gibt.

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