Nu isses kaputt…

… unser schönes Auto 🙁

Heute waren wir mit unseren Mamas in Piriápolis auf dem Markt. Dort haben wir frisches Obst, Gemüse und Flip Flops für Doris gekauft. 


Am Stand für Uhren, Nagellack, Bandagen und vieles mehr
Am Stand für Uhren, Nagellack, Bandagen und vieles mehr
havaianas (Flip-Flops) in pink für Doris :-)
havaianas (Flip-Flops) in pink für Doris 🙂
Nach dem Besuch auf dem Markt sind wir noch zu unserem Supermarkt gefahren, um etwas Fleisch für den Abend zu kaufen. 

Um auf den Supermarkt-Parkplatz zu gelangen, muss man einen Hügel hinauffahren. Auf dem halben Hügel stand bereits ein Toyota Pick-up, wir warteten auf der Straße weiter unten. Auf dem Parkplatz selbst steppte der Bär, es war richtig viel los. Auch hier erledigen viele ihre Wochenend-Einkäufe klassisch am Samstag vormittag.


Offenbar verwechselte der vor uns wartende Toyota-Fahrer blöderweise den Vorwärts- mit dem Rückwärtsgang und fuhr rückwärts volle Kanne auf unser Auto auf. Wir hatten erstmal einen Riesenschreck, Doris hüpfte aus dem Auto und schimpfte … auf Lorscher Platt natürlich… 😉

Reinhard machte gleich per Handy Fotos von den Autos und den Beschädigungen.

Der Toyota fuhr auf uns auf
Der Toyota fuhr auf uns auf

 

Unser kleiner i10 mit reichlich Macken
Unser kleiner i10 mit reichlich Macken

 

Und hier noch mal eine Nahaufnahme :-(
Und hier noch mal eine Nahaufnahme 🙁

Zunächst riefen wir die Polizei an, die hier jedoch nur im Falle von Personenschäden anrückt. Ein sehr netter Polizist, der auch sehr gut englisch sprach, erklärte uns am Telefon, wie der übliche Vorgang ist. Wir riefen dann unsere Versicherung an, die jemanden vom Automobilclub vorbeischickte, um den Unfall zu dokumentieren und aufzunehmen. Während wir warteten, notierten wir die Daten des Toyota-Fahrers und Reinhard ging einkaufen. 
Der nette Mann vom Automobilclub kam nach ca. einer Stunde und machte zunächst Fotos von den Beschädigungen an unserem Auto und dokumentierte, was geschehen ist. Die Unfallbögen sehen ähnlich aus, wie die der deutschen Polizei. 

Augenscheinlich ist nicht viel passiert, die Frontschürze muss jedoch sicher ausgetauscht werden. Die Versicherung wird sich bei uns melden. Wir sind gespannt, wie lange so etwas hier dauert und was uns in diesem Zusammenhang noch erwartet. 

Zum Glück wurde unsere wertvollste Fracht, unsere Mamas, nicht beschädigt. 

Der schlimmste Schrecken war schnell vergessen, wir fuhren nach Hause und setzten uns in den Innenhof, um zusammen zu Mittag zu essen. Heute Abend gab es darauf noch ein Gläschen Wein und das leckere Gemüse, das wir auf dem Markt gekauft haben.


Passt auf euch und eure Lieben auf!


Besos de Uruguay,


Doris & Reinhard

mit ihren Mamas

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