Regentage und gesperrte Straßen

In den letzten Tagen kam reichlich Regen runter. Der Himmel ist so grau und wolkenverhangen, wie man das aus Novembertagen in Deutschland kennt. 

Vor unserem Haus haben wir das gewohnte Bild mit stehendem Wasser. Da kommt man ohne Gummistiefel nicht weit. Und das will man dann meistens auch nicht.

Aber was bei uns hier allenfalls zu Unbequemlichkeiten führt, ist an anderen Orten sehr viel dramatischer. Menschen kämpfen gegen Wassermassen in ihren Straßen und Häusern. Vielerorts müssen Straßen gesperrt werden und Behörden und Polizei warnen vor dem Überqueren mancher Brücken. 

Das folgende ist ein Archivbild, dass wir im Februar 2014 an der Rambla in Atlántida machten. Die Rambla wurde an dieser Stelle so stark vom Regen unterspült, dass dieses Loch entstand. 

Archivbild Februar 2014, Rambla Atlántida
Archivbild Februar 2014, Rambla Atlántida

 

Auf der Webseite des Innenministeriums kann man sich immer aktuell über gesperrte Straßen und den Grund dafür informieren. Man sollte diese Warnungen, vor allem was das Überqueren von Brücken betrifft, sehr ernst nehmen. Es kam dabei in der Vergangenheit bereits zu fatalen Unfällen. 

Von den Iguazú Wasserfällen wurde bereits Anfang Juni berichtet, dass sie sehr viel Wasser führen. Ein Video und die Nachrichten dazu finden Sie hier

Die Wetteraussichten für die nächste Zeit verspricht leider wenig Besserung. Aber wir halten durch. Und die Stromversorgung hoffentlich auch 😉 

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