Geliebte Rasselbande – Padmé und Han Solo

Maya brachte uns ihre fünf Kinder mit, die allerdings zu diesem Zeitpunkt schon einige Wochen alt waren. Allesamt waren sie natürlich nicht an Menschen gewöhnt, extrem ängstlich und scheu. Wir hatten zunächst keine Chance uns näher, als bis auf etwa zwei Meter zu nähern. 

Padmé („Äffchen“) mit Anakin

Han Solo
Wir lockten mit Angeln zum Spiel, schleppten allerhand Spielzeug nach draußen, um die kleinen anzulocken und an uns zu gewöhnen. 

Padmé und Han Solo blieben jedoch skeptisch und scheu. Sie ließen sich nicht streicheln, fauchten und liefen weg, wenn man es dennoch versuchte. Der Versuch sie einzufangen, endete mit zerkrazten Händen und Armen und noch mehr Skepsis auf Seiten der beiden Fellnasen. 

Das Spielzeug der Zweibeiner ist super 🙂
Padmé, tiefenentspannt

Wir versuchten bis zu unserem Umzug auch die beiden noch soweit zu kriegen, dass sie uns vertrauen und wir sie mit nach Las Toscas nehmen können. Leider ist uns das nicht geglückt.

Etwa zwei Wochen, bevor wir in Solís endgültig die Zelte abbrachen, verschwand Padmé spurlos. Zur gleichen Zeit erkrankte Darth Vader und zeigte alle Anzeichen einer Vergiftung. Wir zogen sofort alle „Außenkatzen“, die zu diesem Zeitpunkt noch in Solís waren, nach Las Toscas um. Padmé blieb jedoch verschwunden und wir vermuten, dass evtl. auch sie vergiftet wurde.

Han Solo fütterten wir bis zu dem Tag, als wir Solís endgültig verließen und die Schlüssel zu unserem Mietshaus abgaben. Wir mussten ihn schweren Herzens dort zurücklassen und denken noch oft an ihn. Er ist ein so lieber und hübscher großer Kater geworden.
Er genoss zwar unsere Zuwendung in Form von Futter und Unterkunft, dennoch wollte er sich uns nicht anschließen. 

Han Solo und Padmé, Maya mit Luke und Anakin, Elua

Wir hoffen, es geht euch beiden gut, Padmé und Han Solo! Wir behalten euch im Herzen <3 


„Für eine Katze gibt es keinen triftigen Grund, einem anderen Tier zu gehorchen, auch wenn es auf zwei Beinen steht.“ – Sarah Thompson

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