Von Katzenklappen und Fummelbrettern

Damit unsere bepelzten Mitbewohner jederzeit in den Garten bzw. das Haus können, ohne einen Portier zu benötigen, haben wir nun endlich die aus Deutschland mitgebrachte Katzenklappe eingebaut. 


Durch das gute Stück lieferten sich schon Puschel und Minnie in Deutschland wilde Verfolgungsjagden. Wir sind gespannt, wie lange sie bei 9 Katzen noch hält… 




Von einer unserer Schiebetüren vom Parilla in den Garten entfernten wir das untere Glasteil und setzten stattdessen ein Stück weiß lackiertes Holz ein. Da rein kam die Katzenklappe. 
Einige gehen immerhin schon durch, wenn die Klappe offen ist. Andere haben auch davor noch Respekt. Bis alle Sinn und Funktion dieser Klappe geschnallt haben, wird wohl eine Weile dauern und einige Leckerli und Spielestunden beanspruchen. 

Damit den Herrschaften zwischendurch nicht langweilig wird, haben wir auf die Schnelle außerdem noch ein Fummelbrett gebaut. 


Lord Vader und Puschel

Die Karton-Variante eignet sich leider nur für trockene Leckerli, also z. B. Trockenfleisch und Trockenfutter. Davon sind wir nur mäßig begeistert, aber als Prototyp und für zwischendurch ist das durchaus vertretbar.

Elua und Maya


Da wir jetzt wissen, dass es gut angenommen wird, überlegen wir uns noch eine abwaschbare Variante, damit wir auch feuchte Leckerchen (Quark, Thunfisch, Fleisch- und Fischstücke usw.) zum fummeln anbieten können. In Deutschland könnte man ein abwaschbares Plastik-Fummelbrett im Fachhandel kaufen. Hier in Uruguay müssen wir es selbst basteln 😉 Aber Hauptsache die Katzen haben Spaß und wir alle sind beschäftigt… 🙂


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